Ein Beispiel: Sie geben Ihrem Unternehmen, bei dem Sie angestellt sind, 40 Wochenstunden Ihres Lebens. Dafür zahlt Ihnen Ihre Firma ein verhandeltes Gehalt. Nach erbrachter Arbeit, versteht sich. Oder Sie sind freiberuflich tätig, erhalten einen Auftrag und arbeiten ihn für einen vereinbarten Preis ab.
Seit Jahren sinken die Nettolöhne. Seit Jahren findet ein Preiskampf um Aufträge bei Freiberuflern statt. Seit Jahren dagegen steigen die Kosten (Energie, Euroumstellung, ...). Das Leben wird enger. Wir begraben unsere Träume machen zwei wesentliche Fehler:
Fehler Nr. 1: Wir reduzieren unsere Wünsche, verzichten auf Urlaub, gehen nicht mehr aus. Wir versuchen einfach nur durchzukommen. Wir passen unser Leben unserem Einkommen an.
Fehler Nr. 2: Wir nehmen eine zusätzliche (Sägezahn-)Arbeit auf. Diese funktioniert nach dem selben Prinzip. Erst Zeit, dann Geld. Keine Zeit, kein Geld.
Fragen Sie sich einmal:
- Was passiert, wenn mein Unternehmen mich nicht mehr zahlen kann oder will?
- Was passiert, wenn ein Jüngerer nach meinem Arbeitsplatz trachtet?
- Was passiert, wenn ich mal längere Zeit krank bin?
- Was passiert, wenn ich überhaupt nicht mehr arbeiten kann?
Bekommen Sie dann noch Geld? Sehen Sie, darum ist es existenziell wichtig, dass Sie sich ein passives Einkommen aufbauen. Wie, das zeigen wir Ihnen in unserem Workshop.